Ulrich Kulke

Rechtsanwalt

  • Beratungsschwerpunkte

    Ulrich Kulke ist in den unterschiedlichsten Bereichen des Handels- und Gesellschaftsrechts beratend und gestaltend tätig. Er berät unternehmerisch tätige Personen und Gesellschaften ebenso wie nichtwirtschaftliche Vereine von der Gründung mit dem Entwurf der entsprechenden Satzungen und Gesellschaftsverträge über die Führung der Vereine und Gesellschaften, die Unternehmensveräußerung bis hin zu den verschiedenen Möglichkeiten der Unternehmensnachfolge. Im Bereich des Handelsrechts ist er sowohl mit Registereintragungen und den Besonderheiten des Handelsregisters in gleichem Maße befasst wie mit Handelsvertreterverträgen und den hierbei bestehenden Ansprüchen der Beteiligten untereinander.

    Darüber hinaus ist er auch mit Fragen des Bank- und Kreditsicherungsrechtes sowie auch des Kapitalmarktrechtes befasst. Bei diesem Beratungsschwerpunkt ist Herr Kulke durch zahlreiche Veröfftlichungen besonders in Erscheinung getreten.

    Ein Schnittpunkt gerade auch aber nicht nur im Bereich der Unternehmensnachfolge stellt das Erbrecht dar, in dem er gleichermaßen beratend und rechtsgestaltend tätig ist, zum Beispiel bei Testamentsentwürfen, aber auch im Rahmen des Entwurfes von Patientenverfügen und Vorsorgevollmachten, sowie im Zusammenhang mit der vorweggenommenen Erbfolge, Übergabeverträgen oder erbrechtlicher Auseinandersetzungen innerhalb von Erbengemeinschaften.

    Weiterhin ist er gestaltend auch im Vertragsrecht und Haftungsrecht tätig, insbesondere bei dem Entwurf und der Erstellung verschiedener Vertragstypen und der Entwicklung allgemeiner Geschäftsbedingungen.

    Kontakt: Frau Lorena Wülk (07931) 9702-17

  • Vita

    Jahrgang 1966.

    Studium der Rechtswissenschaften von 1988/89 bis 1994 an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, der Université libre de Bruxelles und der Université de Lausanne. Erstes (1994) und zweites Juristisches Staatsexamen (1996) in Bayern mit Prädikat.

    Von 1997 bis 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter an dem Lehrstuhl für deutsches und europäisches Wirtschaftsrecht (Prof. Dr. iur. Josef Drexl, LLM (Berkeley)), seit 2001 Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Europäisches Wirtschaftsrecht, Internationales Privat- und Prozessrecht sowie Rechtsvergleichung (Prof. Dr. iur. Oliver Remien).

    Rechtsanwalt in Würzburg.

    Dozent und Gesellschafter des Juristischen Repetitoriums Hemmer seit 1996, vorwiegend in Bremen, Hannover, Jena und Mainz, aber auch bundesweit tätig.

    Dozent des Fachanwaltslehrganges für Bank- und Kapitalmarktrecht.

    Lehrbeauftragter für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Campus Mosbach (2013 bis 2016) und Campus Bad Mergentheim (seit 2015).

    Angestellter Rechtsanwalt der Kanzlei seit 1. Januar 2018 und Leiter der Referate Handels- und Gesellschaftsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht und Erbrecht und Vermögensnachfolge.

     

  • Mitgliedschaften

     

    Mitglied der Bankrechtlichen Vereinigung.

  • Publikationen

    § 33 Schuldbeitritt und andere Kreditsicherheiten, in: Deutsches und europäisches Bank- und Kapitalmarktrecht, Band 1, Springer Verlag 2017, S. 1033 bis S. 1133.
    Handbuch zum deutschen und europäischen Bankrecht, Band 1, S. 1033-1133.

    Zur Rücknahme eines Angebotes durch den Verkäufer bei möglicher Irrtumsanfechtung im Rahmen einer Internetauktion – Anmerkung zu BGH, Urt. v. 08. 01. 2014 – VIII ZR 63/13, NJW 2014, 1292.
    NJW 2014, Heft 18, S. 1293-1294.

    Zur Haftung für die Unfallfreiheit eines in Zahlung gegebenen Gebrauchtwagens – Anmerkung zu BGH, Urt. v. 19. 12. 2012 – VIII ZR 117/12, NJW 2013, 1733.
    NJW 2013, Heft 24, S. 1735-1736.

    Zum Verbrauchsgüterkaufumgehungsgeschäft – Kurzkommentar zu BGH, Urt. v. 12. 12. 2012 – VIII ZR 89/12, ZIP 2013, 269.
    EWiR 2013, Heft 11, S. 337-338.

    Zur Erheblichkeit eines Mangels im Sinne von § 323 Abs. 5 S. 2 BGB – Kurzkommentar zu OLG Saarbrücken, Urt. v. 10. 10. 2012 – 1 U 475/11 141, NJW-RR 2013, 620.
    EWiR 2013, Heft 5, S. 135-136.

    Sittenwidrigkeit und Beschaffenheitsvereinbarungen bei Internetauktionen – Besprechung von BGH, Urt. v. 28. 3. 2012 – VIII ZR 244/10, NJW 2012, 2723.
    NJW 2012, Heft 37, S. 2697-2700.

    Zu welchem Zeitpunkt muss der Ausschlussgrund des Rücktrittsrechtes „Unerheblichkeit der Pflichtverletzung“ gemäß § 323 Abs. 5 S. 2 BGB vorliegen? Kurzkommentar zu BGH, Urt. v. 15. 06. 2011 – VIII ZR 139/09, NJW 2011, 3708.
    EWiR 2012, Heft 13, S. 407-408.

    Widerrufsrecht des Verbrauchers trotz nichtigen Fernabsatzvertrages – Kurzkommentar zu BGH, Urt. v. 25. 11. 2009 – VIII ZR 318/08, ZIP 2010, 136.
    EWiR 2010, Heft 13, S. 413-414.

    Das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie, des zivilrechtlichen Teiles der Zahlungsdienstrichtlinie sowie zur Neuordnung der Vorschriften über das Widerrufs- und Rückgaberecht – Teil 2.
    VuR 2009, Heft 10, S. 373-380.

    Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie, des zivilrechtlichen Teiles der Zahlungsdienstrichtlinie sowie zur Neuordnung der Vorschriften über das Widerrufs- und Rückgaberecht – Teil 1.
    VuR 2009, Heft 1, S. 12-16.

    § 31 Sonstige Kreditsicherheiten, in: Derleder/Knops/Bamberger (Hrsg.), Handbuch zum deutschen und europäischen Bankrecht, 2. Aufl., Springer 2009.
    Handbuch zum deutschen und europäischen Bankrecht, S. 957-1013.

    Kein Tilgungsbestimmungsrecht des Schuldners bei der Verwertung sicherungshalber abgetretener Forderungen – Kurzkommentar zu BGH, Urt. v. 3. 6. 2008 – XI ZR 353/07, ZIP 2008, 1624.
    EWiR 2008, Heft 24, S. 741-742.

    Vorbereitende Geschäfte zur Existenzgründung und Verbraucherbegriff – Kurzkommentar zu BGH, Urt. v. 15. 11. 2007 – III ZR 295/06, ZIP 2008, 27.
    EWiR 2008, Heft 16, S. 485-486.

    Entbehrlichkeit einer Nachfristsetzung wegen Arglist des Verkäufers – Ausnahmslos? – Besprechung von BGH, Urt. v. 9. 1. 2008 – VIII ZR 210/06, ZGS 2008, 195 = NJW 2008, 1371.
    ZGS 2008, Heft 5, S. 169-177.

    Beweislast des Darlehensnehmers für Ausübung des Widerrufs bei ordnungsgemäßer Belehrung – Kurzkommentar zu BGH, Urt. v. 17. 4. 2007 – XI ZR 130/05.
    EWiR 2008, Heft 2, S. 35-36.

    Zeitliche Begrenzung des Widerrufsrechtes trotz fehlerhafter Belehrung über dieses Recht? Anmerkung zu den Schlussanträgen des Generalanwaltes M. Poiares Maduro in der Rs. C-412/06 v. 21. 11. 2007, VuR 2008, 18.
    VuR 2008, Heft 1, S. 22-25.

    Die Zahlungsverkehrsrichtlinie und ihre Konsequenzen für den Verbraucher.
    VuR 2007, Heft 10, S. 364-368.

    Hypothetische Rechte bei einem wirkungslosen Kaufvertrag – Besprechung von BGH, Urt. v. 13. 6. 2007 – VIII ZR 236/06, ZGS 2007, 392.
    ZGS 2007, Heft 10, S. 380-386.

    Unwirksamkeit einer lediglich über die Pflichten und nicht auch die Rechte des Verbrauchers informierenden Widerrufsbelehrung – Anmerkung zu BGH, Urt. v. 12. 4. 2007 – VII ZR 122/06, ZfIR 2007, 575.
    ZfIR 2007, Heft 16, S. 577-579.

    Kein Anspruch der Bank auf Übereignung der Eigentumswohnung bei Rückabwicklung des wegen RBerG-Verstoßes unwirksamen Darlehensvertrags – Kurzkommentar zu BGH, Urt. v. 27. 2. 2007 – XI ZR 56/06, ZIP 2007, 718.
    EWiR 2007, Heft 15, S. 461-462.

    Schadensersatzanspruch des Anlegers gegen finanzierende Bank bei institutionalisiertem Zusammenwirken mit und Täuschung durch Fondsinitiatoren – Kurzkommentar zu BGH, Urt. v. 21. 11. 2006 – XI ZR 347/05, ZIP 2007, 264.
    EWiR 2007, Heft 11, S. 321-322.

    Pflicht des einen Mietpoolbeitritt empfehlenden Wohnungsverkäufers zur Berücksichtigung des damit verbundenen finanziellen Risikos bei der Berechnung des Eigenaufwands des Käufers – Anmerkung zu BGH, Urt. v. 13. 10. 2006 – V ZR 66/06, ZfIR 2007, 347.
    ZfIR 2007, Heft 10, S. 350-352.

    Bankenhaftung bei Immobilienerwerbermodellen – Anmerkungen zu BGH, Urt. v. 19. 9. 2006 – XI ZR 204/04, VuR 2007, 98; BGH, Urt. v. 19. 9. 2006 – XI ZR 242/05, VuR 2007, 102; BGH, Urt. v. 10. 10. 2006 – XI ZR 265/05, VuR 2007, 103; BGH, Urt. v. 26. 9. 2006 – XI ZR 283/03, VuR 2007, 106.
    VuR 2007, Heft 3, S. 108-112.

    Schadensersatzansprüche überrumpelter Immobilienerwerber – Besprechung von BGH, Urt. v. 17. 10. 2006 – XI ZR 205/05, ZfIR 2007, 183.
    ZfIR 2007, Heft 5/6, S. 171-175.

    Arglist und Kauf – Besprechung von BGH, Beschl. v. 8. 12. 2006 – V ZR 249/05, ZGS 2007, 109.
    ZGS 2007, Heft 3, S. 89-92.

    Pflicht zur tatrichterlichen Feststellung des Inhalts mündlicher Vereinbarungen bei Grundstückskaufvertrag mit mehrdeutiger Bezugnahme auf „bekannte Bedingungen“ – Anmerkung zu BGH, Urt. v. 30. 6. 2006 – V ZR 148/05, ZfIR 2007, 55.
    ZfIR 2007, Heft 2, S. 58-60.

    Neue Rechtsprechung zu atypischen fremd finanzierten Immobilienerwerbermodellen – Besprechung von BGH, Urt. v. 26. 9. 2006 – XI ZR 358/04, ZGS 2007, 26 und BGH, Urt. v. 19. 9. 2006 – XI ZR 204/04, ZGS 2007, 34.
    ZGS 2007, Heft 1, S. 10-14.

    Voraussetzungen des wucherähnlichen Rechtsgeschäftes - Besprechung von BGH, Urt. v. 23. Juni 2006 - V ZR 147/05, NJW 2006, 3054.
    ZfIR 2006, Heft 22, S. 788-792.

    Risikohaftung im Strukturvertrieb nur bei Arglist - oder kraft Risikobeherrschung? – Anmerkung zu BGH, Urt. v. 16. 05. 2006 - XI ZR 6/04, NJW 2006, 2099 = L&L 2006, 666 = NZM 2006, 550.
    NZM 2006, Heft 21, S. 854-855.

    Rücktrittsrecht bei geringfügigem Mangel wegen Arglist des Verkäufers? – Besprechung von BGH, Urt. v. 25. 03. 2006 - V ZR 173/05, NJW 2006, 1960 = ZGS 2006, 232 = L&L 2006, 439.
    ZGS 2006, Heft 11, S. 412-416

    Widerrufsrechte beim Sicherungsgeschäft, Besprechung der Entscheidung des BGH vom 10. Januar 2006 - XI ZR 169/05, NJW 2006, 845.
    NJW 2006, Heft 31, S. 2223-2225.

    Die Umsetzung der EuGH-Urteile Crailsheimer Volksbank und Schulte für die Abwicklung an der Haustür vermittelter Finanzierungen von Anlagen in Immobilien und Immobilienfonds - Teil 2 - Besprechung von EuGH, Urt. v. 25. 10. 2005 - Rs. C-350/03 und Rs. C-412/04, VuR 2005, 419.
    VuR 2006, Heft 4, S. 127-138 (mit Kai-Oliver Knops).

    Wissenszurechnung zulasten der den Erwerb einer Wohnung finanzierenden Bank bei Tätigkeit des Bankangestellten auch für die Verkäuferin - Kurzkommentar zu BGH, Urt. v. 18.01.2005 - XI ZR 201/03, ZIP 2005, 481.
    EWiR 2005, Heft 11, S. 459-460.

    § 11 A Sicherheitenverstärkung; § 15 Scheckverkehr, Wechselverkehr und Wechsel/Scheckverfahren,  in: Knops/ Bamberger/Maier-Reimer (Hrsg.), Recht der Sanierungsfinanzierung, Springer 2005.
    Recht der Sanierungsfinanzierung, S. 219-236; S. 407-414.

    Geschäftsverbund und Aufklärungspflichten bei der Immobilienfinanzierung - Besprechung der Entscheidungen des BGH, Urt. v. 23. 9. 2003 - XI ZR 35/02, ZfIR 2003, 1029 und Urt. v. 27. 1. 2004 - XI ZR 37/03, ZfIR 2004, 728.
    ZfIR 2004, Heft 17, S. 713-721.

    Keine Beratungspflicht der Bank bei Vorlage eines vollständigen Finanzierungskonzepts durch Darlehensnehmer - Kurzkommentar zu BGH, Urt. v. 18.11.2003 - XI ZR 322/01, ZIP 2004, 209.
    EWiR 2004, Heft 10, S. 481-482.

    Keine Berufung auf Unwirksamkeit einer durch Treuhänderin abgegebenen unwirksamen Zwangsvollstreckungsunterwerfungserklärung bei Verpflichtung zur Unterwerfung im Darlehensvertrag - Kurzkommentar zu BGH, Urt. v. 22.10.2003 - IV ZR 33/03, ZIP 2003, 2351.
    EWiR 2004, Heft 9, S. 423-424.

    Keine Vorlagepflicht hinsichtlich der Klärung der Rechtsfragen bei Widerruf eines Haustürrealkreditvertrages – Anmerkung zu dem Beschluss des BGH, Beschl. v. 16. 9. 2003 – XI ZR 447/02, ZfIR 2004, 153.
    ZfIR 2004, Heft 4, S. 138-144.

    Rückabwicklung eines Haustür- und Verbraucherkreditgeschäftes nach den Grundsätzen des verbundenen Geschäftes auch bei Vorliegen eines Realkreditvertrages – Kurzkommentar zu LG Freiburg, Urt. v. 28. 3. 2002 – 2 O 463/99.
    EWiR 2003, Heft 24, S. 1265-1266.

    § 25 Sonstige Kreditsicherheiten, in: Derleder/Knops/Bamberger (Hrsg.), Handbuch zum deutschen und europäischen Bankrecht, Springer 2003.
    Handbuch zum deutschen und europäischen Bankrecht, S. 709-723.

    Kein Ausschluss der Sittenwidrigkeit einer Bürgschaft oder Mithaftungsübernahme bei krasser finanzieller Überforderung wegen berechtigten Interesses des Gläubigers zum Schutze vor Vermögensverschiebungen – Kurzkommentar zu BGH, Urt. v. 14.5.2002 – XI ZR 81/01, ZIP 2002, 1190.
    EWIR 2003, Heft 18, S. 895-896.

    Haftung der finanzierenden Bank für Fehlverhalten der Vertriebsmitarbeiter bei Veräußerung von Eigentumswohnungen und Darlehensverträgen im so genannten Strukturvertrieb – Anmerkung zu OLG Koblenz, Urt. v. 7.2.2002. - 5U 662/00, ZfIR 2002, 284.
    ZfIR 2002, Heft 4, S. 291-294.

    Widerruflichkeit einer in einer Haustürsituation abgegebenen Kreditvertragserklärung auch bei grundpfandrechtlich gesichertem Kredit ohne Möglichkeit zur Befristung bei fehlender Widerrufsbelehrung – Kurzkommentar zu OLG München, Urt. v. 16.1.2002 - 20 U 2836/01, WM 2002, 694.
    EWiR 2002, Heft 9, S. 387-388.

    Haustürwiderrufsrecht und Realkreditvertrag. Zugleich eine Besprechung der Entscheidung des EuGH vom 13.12.2001 - Rs. C-481/99, ZBB 2002, S. 29.
    ZBB 2002, Heft 1, S. 33-50.

    Schadensersatzanspruch gegen die Bank wegen fehlerhafter Beratung des Erwerbers einer Immobilie als Steuersparmodell bei offensichtlicher Sinnlosigkeit - Anmerkung zu OLG Frankfurt/M., Urt. v. 23.8.2001 - 16 U 190/00, ZfIR 2001, 982.
    ZfIR 2001, Heft 12, S. 989-996.

    Keine Sittenwidrigkeit wegen finanzieller Überforderung des bürgenden Ehegatten bei ausreichendem Grundvermögen – Kurzkommentar zu OLG Köln, Beschl. v. 16.5.2001.
    EWiR 2001, Heft 23, S. 1085-1086.

     

  • Fortbildungen

Save the Date: Personaltag 2018 am 25.10.2018 - Anmeldungen ab August 2018

Download Flyer